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Vorsorgevollmacht - Betreuungs- und Patientenverfügung


Noch immer haben viele Bürger keine Vorsorge für den Fall getroffen, ihre Angelegenheiten einmal nicht mehr selbst regeln zu können. Dabei kann jeder von uns z. B. aufgrund schwerer Erkrankung, eines Unfalls oder schlicht aus Altersgründen in diese Situation geraten. Tritt diese Lage ein, finden sich der Betroffene und seine Angehörigen in einer schwierigen Situation wieder. Denn die Versorgung des Betroffenen muss nicht nur in tatsächlicher Hinsicht (z.B. durch Pflegeleistungen) sicher gestellt werden, sondern auch in rechtlicher Hinsicht.

So sind die Angehörigen, ohne zuvor erteilte Vollmacht, außer Stande den Betroffenen rechtswirksam zu vertreten. Dies ist aber in vielerlei Hinsicht erforderlich. Die dann notwendige gerichtliche Bestellung eines - ggf. sogar familienfremden - Betreuers ist aufwändig, die fortdauernde Mitsprache des Betreuungsgerichts ungewollt. Die Wünsche des Betroffenen hinsichtlich seiner weiteren Lebensführung und ärztlichen Behandlung können von den Angehörigen und Ärzten oft nur mühsam oder gar nicht ermittelt werden.

Vor diesem Hintergrund möchte der Vortrag über die verschiedenen Möglichkeiten der Vorsorge in verständlicher Form aufklären. Die Formalien, der notwendige Inhalt und die rechtliche Verbindlichkeit der jeweiligen Vorsorgeregelungen werden ausführlich und praxisnah dargestellt.


1 Abend, 24.01.2019
Donnerstag, 19:00 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
RA Walter Hylek
R13030
Mittelschule, Krenmoosstr. 46 R, 85757 Karlsfeld, Raum 309
(gültig ab 6 TN):
12,00
Belegung:

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Do